Schon seit einiger Zeit veröffentlicht Galileo Computing auf seiner Homepage komplette Fachbücher als <openbook> zum online Lesen oder Herunterladen. Darunter finden sich Titel wie Praxisbuch Objektorientierung, Visual C# 2005, Java ist auch eine Insel oder das Kompendium der Informationstechnik.
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Bei dieser Überschrift denkt man natürlich erstmal automatisch an die Wikipedia, aber auch das renommierte “Meyers Großes Taschenlexikon in 24 Bänden” ist jetzt kostenlos online verfügbar. Natürlich freue ich mich über diese neue Nachschlagemöglichkeit, aber worin besteht jetzt bitte noch der Anreiz, sich das gedruckte Werk zu kaufen? Lexika in Buchform werden wohl immer mehr zum dekorativen Statusobjekt…
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Der 24. August wird als Tag in die Geschichte eingehen an dem die Macht der Demokratie sogar einen Planeten vernichten konnte. Auf dem Kongress der International Astronomical Union, der momentan in Prag stattfindet war heute die Definition des Begriffs “Planet” auf der Tagesordnung.
Einige Medien hatten bereits darüber berichtet, dass diese Definition erweitert werden solle, um auch Pluto zu umfassen, und so das Sonnensystem von neun auf zwölf Planeten zu vergrößern. Doch es sollte anders kommen: Der vorhergesagten Defintion eines Planeten als “Himmelskörper, die auf einer kreisnahen Bahn die Sonne umlaufen und ausreichend Masse haben, damit die eigene Schwerkraft sie zu annähernd kugelförmiger Gestalt (hydrostatisches Gleichgewicht) zusammenzieht” wurde der scheinbar harmlose Zusatz “und hre Nachbarschaft von anderem kosmischen Material freigeräumt haben” hinzugefügt. Da Pluto sich inmitten von Asteroiden im sogenannten Kuiper-Gürtel befindet, gilt er ab sofort nicht mehr als Planet, sondern nur noch als “Kleinplanet”.
Diverse Schulbücher werden also umgeschrieben werden müssen und diesmal nicht wegen der Rechtschreibreform…
(Quelle: SpiegelOnline)
Nachtrag: Bei Zeit.de findet sich ein nettes Video zum Thema.
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Wenn ihr euch fragt, warum hier momentan nicht allzuviel passiert, dann kann ich euch leider nicht antworten, dass ich mir im Süden am Strand die Sonne auf den Pelz brennen lasse, sondern muss euch von Klausuren, Essay-Abgaben und Anderem berichten. Am 29.8. ist das aber alles vorbei und ich hoffe, dann mal wieder regelmäßiger posten zu können. Auch wenn ich da eigentlich mit meiner Diplomarbeit anfangen sollte… 
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Nach einem aktuellen Bericht des Spiegels (Lizenz zum Töten) ist es mittlerweile wirklich soweit, dass man für etliche Bundesstaaten der USA eigentlich eine Reisewarnung aussprechen müsste: Neuen Gesetzen zufolge ist es Amerikanern mittlerweile in vielen Bundesstaaten (darunter der “Sunshine-State”-Florida mit seinem bei Familien sehr beliebten Disney-Land) erlaubt, Schusswaffen zu gebrauchen, wenn sie sich “bedroht fühlen”.
Eine dermaßen weitreichende Schieß-Vollmacht für jeden Bürger hat es wahrscheinlich noch in keinem modernen Industriestaat gegeben. Wer also seinem Nachbarn heftig an das Fenster klopft um auf sich aufmerksam zu machen muss also in Zukunft damit rechnen, dass dieser mit Pistolen- oder Gewehrschüssen reagiert. Im Eifer des Gefechts ausgesprochene Drohungen können in Zukunft als Rechtfertigung für Schüsse auf offener Straße dienen.
Wer in den Vereinigten Staaten noch den moralischen Leithammel der Welt sieht, kommt spätestens jetzt in arge Erklärungsnot. Das alt-testamentarische “Auge um Auge. Zahn um Zahn.”, dass sich ja schon in der ausgiebigen Anwendung der Todesstrafe in einigen Bundesstaaten äußert, findet also mehr und mehr Eingang in die US-Amerikanische Politik. Ich persönlich werde nach solchen Entwicklungen in Zukunft sicher nicht in die USA reisen…
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